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Presse

 

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Pressemeldung ukb, 08.03.2017
Start des Schlaganfallmobils (STEMO 2) am Unfallkrankenhaus Berlin

 
STEMO Start am ukb

 

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute: Je schneller medizinische Maßnahmen eingeleitet werden, desto größer die Chance, dass der Patient ohne langfristige Schäden überlebt. Berlin verfügt dabei über ein weltweit einzigartiges Rettungsmittel – das sogenannte Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO). Damit kann direkt vor Ort mit der zielgerichteten Behandlung des Patienten begonnen werden. Ein STEMO ist jetzt am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) stationiert.

Das STEMO, betrieben von der Berliner Feuerwehr, verfügt neben hochmoderner Labordiagnostik und einer telemedizinischen Anbindung ans ukb über einen Computertomographen, mit dem exakte Schichtaufnahmen des Gehirns erstellt werden können. So lässt sich klären, ob ein Blutgefäß im Kopf durch ein Gerinnsel verstopft ist. Bei dieser Schlaganfall-Diagnose kann so direkt mit der Behandlung mittels Thrombolyse begonnen werden. Dabei wird ein Medikament verabreicht, das den Blutpfropf auflösen soll. Je schneller die betroffenen Gehirnregionen so wieder mit Blut versorgt werden, desto geringer ist die zu erwartende Schädigung. Die CT-Aufnahmen zeigen auch, ob der Schlaganfall durch eine Gehirnblutung verursacht wurde. Dann darf keine Thrombolyse erfolgen, es sind andere Behandlungsmaßnahmen erforderlich...
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Dezember 2017

Innovationen sind ihr Markenzeichen

Das Jahr 2017 war für das familiengeführte mittelständige Unternehmen MEYTEC mit Sitz im brandenburgischen Werneuchen ein besonderes Jahr. Denn seit 20 Jahren entwickelt das Unternehmen Informations- und Kommunikationstechnik und ist zu einem Partner führender nationaler und internationaler Anbieter geworden. Seit 2002 stellt MEYTEC vor allem seine Kompetenz in Telemedizin und Medizintechnik unter Beweis. Geschäftsführer Gerhard Meyer umschreibt die Philosophie seines Hauses so: „Der Weg zum Erfolg führt über die Verpflichtung, Innovationen zur ständigen Aufgabe zu machen“...
Quelle: Wirtschaftsbroschüre MHWK, 2017 / 8. Ausgabe, Seite 72

Oktober 2017

Gemeinsam Hilfe bei Schlaganfall
Landesweites Netzwerk „SATELIT“ unter UKJ-Regie besteht fünf Jahre

Beim Schlaganfall muss es schnell gehen. Ohne umgehende Behandlung sterben innerhalb von wenigen Minuten Millionen Nervenzellen im Gehirn ab, Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen sind die Folge...
Quelle: Klinikmagazin - Universitätsklinikum Jena, 2017 / 4. Ausgabe, Seite 16

September 2017

Schlaganfall-Therapie per Ferndiagnose

- In vielen ländlichen Gegenden fehlen Schlaganfall-Spezialisten - Ärzte aus München und Regensburg diagnostizieren per Video.
- Bereits seit fast 15 Jahren gibt es solche Videokonferenzen - damals wurde "Tempis" gegründet, das "Telemedizinische Projekt zur Integrierten Schlaganfallversorgung in der Region Südostbayern".
- Inzwischen sind 21 Kliniken dabei, damit ist es das größte Netzwerk zwischen Krankenhäusern in Europa...
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 19.09.2017, von Christina Hertel
www.sueddeutsche.de/..

August 2017

Münchner Ärzte wollen Schlaganfälle mit Videobrille erkennen

- Weil es gerade in ländlichen Gebieten häufig an Experten bei Schlaganfällen mangelt, gibt es ein Netzwerk, um Kliniken per Videokonferenz zu unterstützen.
- Teilweise reicht die Technik aber nicht aus um eine sichere Diagnose zu stellen.
- Deshalb sollen Videobrillen nun helfen...
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 25.08.2017, von Christina Hertel
www.sueddeutsche.de/..


TemeS-RLP: „Das Netzwerk wächst und funktioniert“

Mehr als 1.600 Patientinnen und -patienten wurden innerhalb des ersten Jahres nach Start des telemedizinischen Schlaganfallnetzwerks Rheinland-Pfalz (TemeS-RLP) untersucht. Seit dem 1. April 2016 bieten innerhalb des Netzwerkes sechs überregionale Schlaganfalleinheiten (Stroke Units) teleneurologische Konsile an, um Schlaganfälle in den teilnehmenden Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz rund um die Uhr sicher erkennen und auf fachlich höchstem Niveau therapieren zu können...
Quelle: Pressemeldung Klinikum Ludwigshafen, 16.08.2017
www.klilu.de/..


20 Jahre Meytec

Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg gratuliert MEYTEC zum 20-jährigen Jubiläum

Am 08. Juli 2017 wurde die MEYTEC GmbH Informationssysteme in Werneuchen 20 Jahre. Aus diesem Anlass fand in einer Gaststätte am Haussee im Ortsteil Seefeld eine Jubiläumsfeier statt...
Auch in der Politik wurde diese Entwicklung wahrgenommen. Als Beispiel soll hier ein Brief von Minister Albrecht Gerber vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg veröffentlicht werden, den MEYTEC zum 20-jährigen Jubiläum erhielt. Wir bedanken uns herzlich für die Glückwünsche...

Mai 2017

Effects of Ultraearly Intravenous Thrombolysis on Outcomes in Ischemic Stroke
The STEMO (Stroke Emergency Mobile) Group

The concept of the mobile clinic is the treatment concept of the future worldwide.
The effects of intravenous thrombolysis (IVT) in ischemic stroke are time dependent. Because of delays in conventional stroke workup, previous randomized IVT trials were unable to include patients with onset-to-treatment time (OTT) ≤60 minutes of symptom onset. With the invention of computed tomography-equipped mobile stroke units (MSUs), a relevant proportion of patients treated on such ambulances receive IVT within this ultraearly time window. In this study, we assessed the effects of IVT on 3-month functional outcome and mortality in different OTT intervals, including the first hour after onset, using a pooled analysis of 2 prospective prehospital and in-hospital registries in Berlin/Germany...
Quelle: RESEARCH LETTER, 02.05.2017, circ.ahajournals.org
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März 2017

Schnelle Technik rettet Leben

- Das Ersthelfermobil bei Schlaganfällen.
Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute: Je schneller medizinische Maßnahmen eingeleitet werden, desto größer ist die Chance, dass der Patient ohne langfristige Schäden überlebt. Mit dem Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) kann direkt vor Ort mit der zielgerichteten Behandlung des Patienten begonnen werden...
Quelle:Berliner Abendblatt, 20.03.2017, red / Stefan Bartylla, Bild: Unfallkrankenhaus Berlin(ukb)